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Frequenzwechsel 25.3.2018
14-03-2018
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RTI sendet das deutschsprachige Programm im Sommerhalbjahr 2018 über Kurzwelle ab Sonntag, den 25. März 2018, auf der Frequenz 6185 kHz!

 

Frequenzen Sommer 2018
Frequenzen RTI - Deutsch
(25.3.2018 bis 27.10.2018)
Zielgebiet: Europa
   
Zeit: UTC*    Frequenz Senderstandort
1900 - 2000 6185 kHz Woofferton, UK

 

*MEZ = UTC + 1, MESZ=UTC+2

Direkt aus Tamsui - Testsendungen

Liebe Hörerinnen und Hörer, 

 

RTI plant auch 2018 wieder Direktausstrahlungen des deutschsprachigen Programms von der Sendeanlage Tamsui in Taiwan:

 

Die Termine für die Testsendungen sind:

 

09. August (Donnerstag)

ANALOG

Frequenz 11990 kHz : 17:00-17:05 UTC

Frequenz 9700 kHz:  18:00-18:05 UTC

 

DRM

Frequenz 11990 kHz:  17:15-17:20 UTC

Frequenz 9700 kHz:  18:15-18:20 UTC

 

_____________________________________________________________________

 

Geplante Sendetermine und Frequenzen sind (Änderungen vorbehalten):

 

Frequenz 11990 kHz: 17:00-18:00 UTC

Frequenz 9700 kHz:  18:00-19:00 UTC

 

24. August (Freitag)  / analog

25. August (Samstag) / analog

26. August (Sonntag) / DRM

31. August (Freitag) / analog

01. September (Samstag) / analog

02. September (Sonntag) / analog

07. September (Freitag) / analog

08. September (Samstag) / analog

09. September (Sonntag) / DRM

27. September (Donnerstag) / analog (90 Jahre RTI)

28. September (Freitag) / analog (90 Jahre RTI)

29. September (Samstag) / analog

 

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RTI-Hörertreffen im Mai in Deutschland und Österreich

Im Mai 2018 finden drei Hörertreffen statt:

 

Samstag, 12. Mai 2018 in Ottenau
Beginn: 12:00 Uhr
Ristorante Pizzeria Toscana (Schützenhaus Ottenau)
Am Schießstand 1
76571 Gaggenau-Ottenau


http://events.rti.org.tw/German/club/Hoererklub-Ottenau-Treffen2018.htm

 

Fotos und Berichte vom Hörertreffen Ottenau:
http://events.rti.org.tw/German/club/Hoererklub-Ottenau-Treffen-2018-Bericht.htm

 

Sonntag, 13. Mai in Berlin
Beginn: 14:00 Uhr
Kultursaal der Taiwan-Vertretung
Markgrafenstraße 35 (am Gendarmenmarkt)
10117 Berlin


http://events.rti.org.tw/German/club/Hoererklub-Berlin-Treffen2018.htm

 

Fotos und Berichte vom Hörertreffen Berlin:
http://events.rti.org.tw/German/club/BerlinHoerertreffen2018.htm

 

Dienstag, 15. Mai in Wien
Beginn: 18:00 Uhr
Xu's Cooking, Chinesisches vegetarisches Restaurant
Kaiserstraße 45
1070 Wien
http://www.adxb-oe.org/

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Frequenzwechsel ab 29.10.2017

RTI sendet das deutschsprachige Programm im Winterhalbjahr 2017/2018 über Kurzwelle ab Sonntag, den
29. Oktober 2017 auf der Frequenz 3955 kHz!

 

Frequenzen Winter 2017/2018
Frequenzen RTI - Deutsch
(29.10.2017 bis 31.3.2018)
Zielgebiet: Europa
   
Zeit: UTC*    Frequenz Senderstandort
1900 - 2000 3955 kHz Woofferton, UK

 

*MEZ = UTC + 1, MESZ=UTC+2

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RTI-Hörerumfrage 2017 - Die Gewinner

 

 

RTI-Hörerumfrage 2017 – Liste der Gewinner (Deutschsprachiges Programm)

 

Gesamtliste aller Gewinner mit Abbildungen der Preise:

http://events.rti.org.tw/big5/2017Activity/2017survey/2017Surveywinners.pdf

 

 

 

Deutschsprachiges Programm

 

 

Hauptpreis: Ein Paar Orakel-Klötze (Briefbeschwerer) 

 

Alexander Schulz-Luckenbach

 

2. Preis: Kofferanhänger mit Himmelslaternen-Motiv

 

Theo Ransmann

3. Preis: 3D-Lesezeichen

Thorsten Sinning

Frank Swoboda

Dirk Wacker

Sonderpreis: Leucht-Schlüsselanhänger (Jadekohl-Motiv)

Andreas Schmid

Henrik Klemetz

Burkhard Müller

Walter Grube

Sonderpreis: RTI-Ansichtskartenset 2017

Jörg Ueberall

Josef Theobald

Lars Wieden

Eduard Alex

Thomas M. Roesner

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Videoreihe: Das sprechende Kunstmuseum

Videoreihe "Das sprechende Kunstmuseum"
in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kunstmuseum Taipeh

Folge 25:
Selbstporträts und Akte

Wie passen die Selbstportraits in der ersten Hälfte dieses Videos mit den Akten der zweiten Hälfte zusammen? Sind sie vielleicht beide in ihrer Weise enthüllend, vielsagend, zutiefst ehrlich, was die Einstellung des Künstlers zu seinem Objekt anbetrifft? Die Inszenierung des nackten Körpers, parallelisiert durch die Inszenierung des Künstlers, jeweils gesehen durch seine eigenen Augen?

 

Was die Selbstportraits von He Te-lai (1904-1986) und Hung Jui-ling (1912-1996), sowie Hungs und Chen Cheng-pos (1895 - 1947) Akte den Betrachtern vermitteln, das überlassen wir dem Urteil des Publikums.

 

 

Folge 24:
Ehefrauen der Künstler

Heute stellen wir drei Maler vor, die auf bemerkenswerte Weise ihre Gattinen portraitiert haben: Lin Po-sou (1895-1986), Chen Houei-kuen (1907-2011), und Chen Chih-chi (1906-1931). Die dargestellten Frauen existieren, im Bild ebenso wie in ihrem Leben, im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne: Junge, gebildete Frauen nach dem revolutionären Ideal der “neuen Frau”, die die Fesseln des Patriachats ablegt und ihrem Ehemann als gleichwertige Partnerin begegnet, aber stets  umgeben von einer konfuzianischen Kultur und Rollenverteilung, in der die Frau dem Gatten untergeordnet ist.

 

 

Folge 23:
Hsiao Ju-sung

Hsiao Ju-sung (1922-1992) stammt aus einem kleinen Ort im Kreis Hsinchu, wo er Zeit seines Lebens als Lehrer arbeitete. Seine Bilder bewegen sich zwischen impressionistischen und kubistischen Einflüssen, auch die Schule des Blauen Reiters gilt als wichtiges Vorbild des Künstlers. Vereint mit klassischen chinesischen Elementen erschafft der Maler ein Werk, das mit seiner Vielfalt und Hintersinnigkeit bezaubert.

 

 

Folge 22:
Lu Chi-cheng

Lu Chi-cheng (1914-1990) gehört zu den späteren Vertretern der ersten modernen Künstlergeneration. Der im taipeier Stadtteil Dadaocheng in eine wohlhabende Händlerfamilie geborene Maler wird auch der “Berg- und Hügelmaler” genannt, weil er Zeit seines Lebens am liebsten Naturansichten von Bergen und Gebirgszügen in seinem eizigartigen, impressionistischen Stil einfing.

 

 

Folge 21:
Lu Tieh-chou

Lu Tieh-chou (1899-1942) ist ein in Taoyuan im Norden Taiwans geboren Maler der frühen taiwanischen Moderne. In seinen Werken vereint er mit filigranen Strichen und zarter Pinselführung traditionelle chinesische Motive mit modernen westlichen und japanischen Einflüssen. Seine Bilder, vor allem Tier- und Naturszenen, wurden von 1929 bis 1933 jährlich in der gerade erst gegründeten, prestigeträchtigen Nationalen Taiwan-Kunstausstellung Taizhan ausgestellt.

 

 

Folge 20:
Lee Tze-fan

Lee Tze-fan (1907-1989) ist ein in Hsinchu geborener Maler der ersten Generation unter japanischer Kolonialherrschaft. Wie seine Zeitgenossen ist sein Stil von den Einflüssen des berühmten japanischen Zeichenlehreres Ishikawa Kinichiro geprägt, der als erster moderne europäische Einflüsse in Taiwans Kunstlandschaft einführte. Zeit seines Lebens Kunstlehrer und Maler zugleich, hinterließ Lee ein reiches Werk an Landschaften und Stadtszenen in warmen, verträumten Tönen und imssionistischem bis realistischem Stil.

 

 

Folge 19:
Ni Chianghuai

Ni Chianghuai (1894-1943) ist der ersten “westliche Maler” Taiwans. Berühmt für seine Wasserfarbenmalerei, in der er vor allem Stadtszenen und traditionelle Architektur in Nordtaiwan verewigt hat, hat der Maler zu Lebzeiten auch die Grundlage für eine eigene taiwanischen Kunstlandschaft für westliche Malerei gelegt. Er gründete Taiwans erstes Zeicheninstitut und organisierte gemeinsam mit seinen Gesinnungsgenossen der “Sieben Sterne Kunstgesellschaft” die ersten Kunstausstellungen im modern-europäischen Stil in Taiwan.

 

 

Folge 18:
Liu Chi-hsiang

In dieser Folge geht es um Liu Chi-hsiang (1910-1998). Der in Tainan geborene Maler ist vor allem für seine impressionistischen und surrealisitschen Werke bekannt. Den Großteil seiner Ausbildung absolvierte Liu in Japan (1928-1945), mit einer mehrjährigen Unterbrechung in den 30er Jahren, in der er Europa bereiste und sich von den europäischen Impressionisten seiner Zeit inspirieren ließ. Er ist der Gründer des Zentrum für Schöne Künste in Kaohsiung und war Zeit seines Lebens bemüht, zu einer regen, bewegten Kunstszene in Taiwan beizutragen.

 

 

Folge 17:
Kuo Po-chuan

Als guter Freund und Zeitgenosse des zuletzt vorgestellten Yang Sanlang wuchs auch Kuo Po-chuan unter japanischer Kolonialherrschaft auf. Er trainierte sein Handwerk zuerst in Taiwan, später auch Japan und China und arbeitete zusätzlich stets als Dozent. Nach seiner Rückkehr in die Heimat unterrichtete er ab 1950 an der Chenggong Universität in Tainan im Fachbereich Architektur. Sein Stil ist surrealistisch mit simplen, kräftigen Strichen und einer intuitiven Farbwahl. Zu seinen berühmtesten Bildern gehört der hier vorgestellte "Konfuziustempel" von 1956.

 

 

Folge 16:
Yang Sanlangs Landschaftsmalerei
Der in der japanischen Kolonialzeit aufgewachsene Künstler ist ein wichtiger Vertreter des Impressionismus in Taiwan. Nach einer Ausbildung in Japan ging er nach Europa, wo er vor allem von den französischen Impressionisten beeinflusst wurde. Nach seiner Rückkehr in die Heimat im Jahr 1933 arbeitete Yang aktiv am Aufbau von Taiwans Kunstszene mit. Das Lieblingsmotiv des Künstlers war lebenslang die Landschaftsmalerei.

 

 

Folge 15:
Lee Shih-chiaos Landschaftsmalerei
Der in der japanischen Kolonialzeit aufgewachsene Künstler ist einer der wichtigsten taiwanischen Maler des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts. Sein Werk, das aus über 200 Alltagsszenen, Portraits, und Skizzen besteht, ist bis in die 1950er Jahre stark von den europäischen Realisten beeinflusst, später finden sich darin von den Kubisten inspirierte Abstraktionen. Durch seine Lehrtätigkeit und gute Vernetzung mit aufstrebenden jungen Malern prägte er nachhaltig eine ganze Generation neuer künstlerischer Talente und Ausdrucksformen.

 

 

 

Folge 14:

Lee Mei-shus Frauenportraits in Weiß und Rot

Der in der japanischen Kolonialzeit aufgewachsene Lee Mei-shu (Li Mei-shu, 1902 - 1983) ist ein wichtiger Vertreter des Realismus in Taiwan. Seine Ölzeichnungen fangen das dörfliche Leben in seinem Heimatort, dem heutigen Sanxia, ein; er malte Stilleben und Landschaften. Besonders bakannt sind aber seine einfühlsamen Portaits junger Bauersfrauen, in denen er Mode, Stil und Rollenverteilung jener Zeit, jedoch auch den individuellen Charakter seiner Modelle stimmungsvoll abzubilden vermag. In dieser Folge werden die beiden Portraits des Fräulein Li vorgestellt, die der Künstler 1952 und 1953 vollendete.

 

 

Folge 13:
Yen Shui-Longs Ureinwohnergemälde
Während seines Studiums malte Yen Shui-kong französische Gärten, zurück in Taiwan reiste er auf die Orchideen-Insel südlich von Taiwan. Dort malte er das Fischervolk der Tao-Ureinwohner und hielt ihre wunderschönen bunten Fischerboote und gemeinschaftlichen Feste mit Ölfarben fest.

 

 

 

Folge 12:
Liao Chi-chun: Hof mit Bananenbaum
Liao Chi-chun wurde 1902 in Mitteltaiwan geboren. Er wuchs in einer Bauernfamilie in einer ländlichen Gegend nördlich von Taichung auf. Sein künstlerisches Talent wurde von seinen japanischen Lehrern entdeckt, so dass Liao Chi-chun an der Kunstuniversität in Tokyo euopäische Maltechniken wie Ölfarben studieren konnte. Zurück in Taiwan malte er damit Landschaftsszenen seiner Heimat.

 

 

Folge 11:
Lin Yu-shans Tiergemälde

Egal ob Eulen, Tiger, Kaninchen oder Vögel – Lin Yu-shan malte viele Tiere mit Guache-Farben und Tusche. Er erlebte fast das gesamte 20. Jahrhundert. Seine Gemälde sind farbenfroh und haben eine beruhigende, fast meditative Wirkung auf den Betrachter.

 

 

Folge 10:
Chen Chin: das Leben von Frauen zur japanischen Kolonialzeit
Chen Chin war eine der wenigen Frauen, die unter der japanischen Regierung die Möglichkeit eines Kunststudiums genossen. Frau Chens Gemälde von häuslichen Szenen innerhalb einer wohlhabenden Familie gibt uns einen interessanten Einblick in die Lebensverhältnisse der Oberschicht Taiwans vor 1945.

 

 

Folge 9:
Huang Tu-shui: der Meister der modernen taiwanischen Bildhauerei
Als Sohn eines Rikscha-Konstrukteurs lernte Huang Tu-shui schon früh mit seinen Händen zu arbeiten. Am Taipeier Longshan-Tempel beeindruckten ihn die Holzschnitzereien. Als Bildhauer schuf er Abbilder sowohl von buddhistischen Charakteren, als auch von taiwanischen Geschäftsleuten. Jede Skulptur hat ihre eigene Geschichte.

 

 

 

Folge 8:
Kinoshita Seigais gefühlvolle Landschaftsmalerei
Den japanischen Maler Kinoshita Seigai verschlug es durch einen unglücklichen Zufall nach Taiwan. Bald erkannte er jedoch die Schönheit der Insel und ließ sich in Beitou im Norden Taipeis nieder. Hier entstanden über die Jahre viele Bilder der taiwanischen Natur und Landschaften.

 

 

 

Folge 7:
Kuohara Kotous taiwanische Naturmalerei
In der japanischen Kolonialzeit zwischen 1895 und 1945 wurde Taiwan auch im Bereich der Kunst von Japan beeinflusst. Die Japaner wiederum waren sowohl von ihrer traditionellen japanischen Malkunst überzeugt, als auch offen für abendländische Kunststile. Ein wichtiger Kunstlehrer der damaligen Zeit war der Japaner Kuohara Kotou. Er war 20 Jahre lang in Taiwan, von 1917 bis 1936. In dieser Zeit malte er viel, und er gab sein Wissen an die nächste Künstlergeneration weiter.

 

 

 

 

Folge 6:
Shiotsuki Tohos Darstellungen der Ureinwohner
Die taiwanischen Ureinwohner waren den japanischen Kolonialherren Taiwans eher ein Dorn im Auge. Nur weniger Japaner befassten sich interessiert bis empathisch mit den verschiedenen Ureinwohnerstämmen der Insel. Einer von ihnen war Shiotsuki Toho. Seine Bilder sind wichtig, weil sie uns bis heute einen anschaulichen Einblick in die Lebensweise der Ureinwohner während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geben.

 

 

 

Folge 5:
Kinichiro Ishikawa: „Formosa“
Der Japaner Kinichiro Ishikawa kam im Jahr 1907 als Militärübersetzer nach Taiwan. Er war in seinem Herzen aber immer ein Maler, und er pionierte in Taiwan das Malen mit Wasserfarben. Wir stellen Ihnen heute sein Gemälde „Formosa“ vor.

 

 

 

Folge 4:
Chen Cheng-po: “Straßenszene an einem Sommertag“
Der taiwanische Maler Chen Cheng-po stammt aus der Stadt Chaiyi in Mitteltaiwan. Er ist ein wichtiger Maler der japanischen Kolonialzeit (1895-1945). Herr Chen kam während seines Kunststudiums in Tokyo mit der abendländischen Malkunst in Berührung. Bereits 1927 verewigte er das Stadtzentrum von Chiayi in seinem Gemälde “Straßenszene an einem Sommertag“.

 

 

 

 

Folge 3:
Chen Cheng-po: “Nachmittags in der Seidenspinnerei"
Der taiwanische Maler Chen Cheng-po stammt aus der Stadt Chai-yi in Mitteltaiwan. Er ist ein wichtiger Maler der japanischen Kolonialzeit (1895-1945). Herr Chen kam während seines Kunststudiums in Tokyo mit der abendländischen Malkunst in Berührung, und war in Shanghai an einer Privatuniversität als Kunstprofessor tätig. Zu dieser Zeit entstand sein farbenfrohes Gemälde “Nachmittags in der Seidenspinnerei“.

 

 

 

Folge 2: 
Kuo Hsueh-hu: "Ein Fest auf der South Street"
 
Kuo Hsueh-hu wurde 1908 in der Altstadt von Taipei geboren. Eine der Hauptstraßen hieß South Street, und vom Fenster eines Freundes, beobachtete der Künstler Kuo Hsueh-hu oft diese Straße, in der immer viel los war. Dieses Motiv einer lebhaften Geschäftsstraße hat Herr Kuo später auch für sein Gemälde „Ein Fest auf der South Street“ verwendet.

 

 

 

 


Folge 1:
Kuo Hsueh-hu: "In der Nähe des Yuan-Shan Berges"

Der in Taipeh geborene Kuo Hsueh-hu (1908-2012) ist ein bedeutender Maler der japanischen Kolonialzeit (1895-1945) in Taiwan. Wir stellen Ihnen heute seine Landschaftsmalerei „In der Nähe des Yuan-Shan Berges“ vor. Mit diesem Bild begann Kuos Künstlerkarriere im zarten Alter von 20 Jahren. 2007 wurde Kuo schließlich im Alter von 99 Jahren mit einem wichtigen Kulturpreis der taiwanischen Regierung ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

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