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Regierung protestiert gegen erzwungene Namensänderung durch Papua-Neu-Guinea

13-02-2018
  • Protest gegenüber lokaler Vertretung ausgedrückt

    Protest gegenüber lokaler Vertretung ausgedrückt

    Andrew Lee, Sprecher des Außenministeriums (Foto:CNA)

Taipei  – 13. Februar  2018 – Das Außenministerium  hat offiziell gegen die Anweisung an Taiwans Repräsentanzbüro durch die Regierung von Papua Neu-Guinea zur Entfernung der Landesbezeichnung „Republik China“ Protest eingelegt.

 

Wie Andrew Lee,  der Pressesprecher des Außenministeriums sagte, wurde die Auslandsrepräsentanz gezwungen, seine Schilder abzunehmen und zu ändern und auch die Botschafter-Verkehrsschilder von ihren Fahrzeugen abzunehmen.

 

Das Außenministerium drückte seine tiefste Unzufriedenheit und sein Bedauern gegenüber dem Vertretungsbüro Papua-Neuguineas in Taipei über das Nachgeben gegenüber Druck aus China aus.

 

Das Außenministerium sagte, dass die Gefühle der Bürger Taiwans durch den Druck Chinas verletzt seien, man dieses Verhalten ablehne und dies zutiefst bedauere.

 

 Seit letztem Jahr forderten eine Reihe weiterer Staaten auf agieren Chinas, dazu zählen Ecuador, Dubai, Bahrain und Nigeria, Taiwans Repräsentanzen zu einer Namensumbenennung auf. Die ursprünglichen Bezeichnungen „Republik China“ bzw. „Taiwan“ mussten in „Taipei“ umbenannt werden.