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Präsidentin äußert Mitgefühl nach Erdbeben in Japan

18-06-2018
  • Bahn in Japan stellt Betrieb ein

    Bahn in Japan stellt Betrieb ein

    Bild: CNA
  • Verwüstungen im japanischen Osaka

    Verwüstungen im japanischen Osaka

    Bild: CNA

Taipei – 18. Juni 2018. Präsidentin Tsai Ing-wen hat Außenminister Joseph Wu heute dazu angewiesen, ihr tiefstes Mitgefühl und ihre Bestürzung über die Folgen des schweren Erdbebens in Japan zum Ausdruck zu bringen. Bei dem Beben im Westen Japans von heute Morgen kamen mindestens drei Menschen ums Leben.

 

Regierungssprecher Hsu Kuo-yung sagte: „Wir haben bereits unser Mitgefühl zum Ausdruck gebracht und werden, wenn nötig, Hilfe leisten. Unsere Rettungsteams, vor allem die privaten Teams, stehen bereit und können jederzeit abreisen. Wir befinden uns nah an Japan und können sehr schnell dort sein.“

 

Einem Sprecher des Außenministeriums zufolge gab es zunächst keine Berichte über taiwanische Opfer des Bebens. Man stehe jedoch weiterhin mit Taiwans Vertretungsbüro in Osaka in Verbindung und werde über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten. 

 

Das Beben von heute Morgen erschütterte kurz vor 8 Uhr mit einer Stärke von 6,1 Japans zweitgrößte Metropole Osaka. Unter den bisher gemeldeten drei Toten ist auch ein neun Jahre altes Mädchen. Außerdem gab es Agenturmeldungen zufolge mehr als 230 Verletzte.