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  • Aufräumarbeiten gehen weiter

    Aufräumarbeiten gehen weiter

    Auch Soldaten von Taiwans Armee helfen bei den Aufräumarbeiten in der Stadt Kaohsiung mit, nachdem mehrere Gasexplosionen über 20 Menschenleben forderten und mehr als 270 Personen verletzten. (Foto: CNA)

  • Notunterkünfte in Kaohsiung

    Notunterkünfte in Kaohsiung

    Menschen aus dem von der Gasexplosion betroffenen Stadtteil verbrachten die erste Nacht in Notunterkünften, welche die Stadtregierung in verschiedenen Schulen einrichtete. (Foto: CNA)

  • Rettungsarbeiten im Regen

    Rettungsarbeiten im Regen

    Nach der Gasexplosion in der Nacht auf Freitag gingen auch am Samstagmorgen die Rettungsarbeiten in Kaohsiung weiter. Zwischenzeitlich regnete es in Strömen. (Foto: CNA)

  • 氣爆毀路牌

    Schwere Gasexposionen in Südtaiwan

    Mindestens 26 Menschenleben forderten schwere Gasexplosionen in Kaohsiung, die womöglich durch ausgetretenes Propen ausgelöst wurden (Foto: CNA)

  • 高雄氣爆災區  持續搜救

    Umgeworfene Fahrzeuge

    Die Gasexplosionen in Kaohsiung rissen ganze Straßenzüge auf, sogar auf Häuserdächern wurden Autos gefunden (Foto: CNA)

  • Rettungskräfte in Kaohsiung

    Rettungskräfte in Kaohsiung

    In der südtaiwanischen Stadt Kaohsiung ereigneten sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag eine Reihe von Gasexplosionen. Es wurden mindestens 25 Menschen getötet und mehr als 260 verletzt. Straßen und Gebäude wurden beschädigt. Die Rettungsarbeiten dauern an. (Foto: CNA)  

  • 高市氣爆 全力投入救災(2)

    Schwere Schäden durch Explosionen in Kaoshiung

    Eine Reihe von Gasexplosionen hat in Kaohsiung schwere Schäden verursacht. Bis Freitag Mittag wurde die Zahl der Todesopfer mit 25 angegeben. Mehr als 260 Menschen wurden verletzt. Feuerwehr, Rettungskräfte und das Militär sind weiterhin im Einsatz. (Foto: CNA)

  • 高雄氣爆  火勢驚人

    Explosionen in Kaohsiung

    In der südtaiwanischen Stadt Kaohsiung haben sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einer Reihe von Explosionen ereignet. Es waren mehrere Straßenzüge betroffen. Straßen und Gebäude in den betroffenen Bezirken wurden durch die Gas-Explosionen beschädigt.

     

    Bis fünf Uhr morgens Ortszeit gab die Feuerwehrbehörde die Zahl der Toten mit 20 an, die Zahl der Verletzten mit 270 an. Ein Großaufgebot von Feuerwehr- und Rettungskräften ist im Einsatz. Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiter steigt.

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RTI im Fußballfieber

Auch RTI ist im Fußballfieber – ein wenig zumindest.

Die Fußballfans der Frendsprachenredaktionen trafen sich vor dem Sender, um sich für die nächsten Spiele in Stimmung zu bringen

 

Mitarbeiter verschiedener Sprachredaktionen beim Gruppenbild zur WM 2014:

RTI im Fußballfieber

RTI im Fußballfieber

 

Die deutsche Redaktion stark vertreten. Der Ball beweist, dass es sich nicht nur um Fans handelt, sondern dass (zumindest einer davon) auch selbst Fußball spielt:

Dominik und Frank von der deutschen Redaktion

Dominik und Frank von der deutschen Redaktion

 

Die französische Redaktion ist fast vollständig dabei:

Stark vertreten: die französische Redaktion

Stark vertreten: die französische Redaktion

 

Auch aus der vietnamesischen Redaktion fanden sich die Fußball-Fans ein:

Die Fans von der vietnamesischen Redaktion

Die Fans von der vietnamesischen Redaktion

 

 

Voll im Bild:

Dominik und Frank

Dominik und Frank

 

…. hier noch mal alle in der Aufstellung bei der 2. Fan-Halbzeit:

RTI-Fußballfans

RTI-Fußballfans

 

 

… falls Sie sich fragen, wer denn nun der Mitarbeiter der deutschen Redaktion ist, der nicht nur Fußball guckt, sondern auch selbst spielt, hier ein kleiner Hinweis ….

Frank